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Baumarktfundstück

Veröffentlicht: Juli 24, 2014 in Frankfurt, Lustiges
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die Caps ausm Toom sind 4x so teuer wie die von Montana, ob die auch 4x so gut sind? 😀
Wenn ichs mir leisten kann steig ich aufs high-end Equipment um…

Caps

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Wer kurz und bündig die wichtigsten Sachen zu Graffiti erfahren will, dem sei der nachfolgende Auszug aus der Gewerkschaftszeitung der Polizei aus 2002 ans Herz gelegt 😉

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Morphsuit Flashmob from Flor Frankfurt on Vimeo.

außerdem noch sehenswert: FLICKR und YOUTUBE

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hier die lokale Interpretation des momentan allgegenwärtigen Harlem Shakes

(gemeint sind die Zeichentrick Kickers ausm Fernsehn, von den Offenbächern gibts ja wohl nix zu lernen 😉

 

1. Wenn ein Tor fällt dreht sich der Ball mindestens noch 5 Sekunden im Netz bevor er den Rasen berührt.

2. Von einem Tor kann man nicht zum andrem Tor sehen, da in der Mitte des Spielfelds immer ein Hügel ist.

3. Mit genug Wucht getreten ist es durchaus möglich einen Fußball von einem Bergpräzise in einen Vorgarten in 2 km Entfernung zu schießen.

4. Fußballvereine heißen nicht TSV oder SV, sondern haben Fantasienamen wie: Teufel , Kickers , Bären usw.

5. Ein Torwart kann blind sein und nur durch sein Gehör einen Ball lokalisieren und halten.

6. Ein Sprint über das gesamte Spielfeld kann durchaus eine Minute dauern.

7. Es ist kein Problem sich  während des Sprintens mit allen Teammitgliedern sprachlich verständlich zu verständigen.

8. Ein normaler Fußballer springt durchaus 2-3 Meter hoch um eine Flanke mit der Brust zu stoppen, dabei schwebt er an der höchsten Stelle für mindestens eine Sekunde.

9. Wenn zwei Fussballer auf einmal einen Ball treten entwickelt sich ein Drall, der unhaltbar ist, aber immer das Tor trifft.

10.Wenn ein Torwart sich in der Ecke geirrt hat, stößt er sich einfach am Pfosten ab und hechtet in die andere Ecke.

11. Der Torschuss verfehlt nie das Tor, entweder wird er gehalten , Pfostentreffer oder ein Tor wird erzielt.

12. Verteidiger können nichts als Grätschen, wenn sie das Tun schreien sie und ziehen dabei seltsame Grimassen.

13. Ein Ball von Zubasa Ozora hat soviel Wucht das er das Netz durchschlägt.

 

Nach Jahre langer Kinoerfahrung habe ich festgestellt, dass man im Kino zwar immer andere Leute trifft, aber es eigentlich immer die Selben sind.Aus diesem Grund habe ich eine Studie ausgearbeitet,ihr liegen über 30 Kinobesuche in verschiedenen Lichtspielhäusern,viele Portionen mittleren Popcorns und letztendlich literweise Cola  zu Grunde.

1.Die Verfressenen

Diese Spezies der Kinobesucher macht sich durch ihr unüberhörbares Mampfen und ihr Wühlen in der Tüte bemerkbar. Scheinbar besuchen Jene nur den Kinosaal um im Schutze der Dunkelheit und umgeben von bequemen Sitzen hemmungslos dem verfressenem Vergnügen nachgehen können.

2.Die Dummnüsse

Diese Leute müssen selbst in Kinderfilmen von Disney lautstark beim Sitznachbarn die genauen Handlungszusammenhänge nachfragen, da es entweder an geistigen Fassungsvermögen oder an Aufmerksamkeit fehlt, um selbst einfache Zusammenhänge zu verstehen.

3.Die Kommentatoren

Man könnt manchmal wirklich glauben die Kommentatoren des nachmittäglichen Fußballspiels machen einen feierabendlichen Ausflug in das nahe liegende Lichtspielhaus. Sie denken wirklich das das gesamte Kino ihre Bewertung des Gags hören wollen und lassen sich erst nach beherztem Eingreifen von anderen Kinobesuchern davon abbringen.

4.Die Kichererbsen

Natürlich geht man ins Kino, besonders in Komödien um zu Lachen. Jedoch gibt es Leute die eine Hemmschwelle gleich Normalnull besitzen und den ganzen Film über belanglose Dinge zu lachen. Der Schambereich diese Personen tendiert ebenfalls gegen Null, was dazu führt das man den ganzen Film über lautstarkes „Gegacker“ zu hören bekommt. Am Ende des Films fragt man sich dann in welcher Sprache der Film eigentlich war, da man akustisch nicht wirklich etwas mitbekommen konnte.

5.Die Konfirmandenblasen

Es sind die Leute, die nicht in der Lage sind ihren Harndrang zu planen. Sie sitzen vorzugsweise genau in der Mitte einer Reihe und zwängen sich vorzugsweisemit ihrem Hinterteil zu unsereinem Kopf gerichtet im 30 Minuten Takt in Richtung Toilette an uns vorbei.

6.Die Hustler

Oder die Leute die Besser mit einer Flasche Hustensaft intus im Bett liegen geblieben wären. Ähnlich wie die Kichererbsen stört dieser Typus erheblich das Filmvergnügen. Keuchhustenanfälle im Minutentakt unterbrechen das Kinovergnügen der restlichen Besucher, die Auswirkungen sind ähnlich denen der Kichererbsen.

7.Die Angsthasen

Ich weiß nicht was diese Leute sich unter einem Film wie „Kettensägen Massaker 2“ vorstellen, aber anscheinend denken sie dabei an einen Dokumentarfilm über die Abholzung des tropischen Regenwaldes. Anders kann ich es mir nicht erklären, denn diese Personen bezahlen 7 Euro für einen Film um dann abgesehen von der Vorschau und dem Abspann genau soviel wie ein blinder Taubstummer von dem Film mitzubekommen.

8.Die Nerds

Innerhalb des Filmes verhält sich diese Spezies vergleichsweise unauffällig. Aber sobald das Licht nach dem Film wieder angeht entbrennt eine hitzige Diskussion und Der Film wird sofort in den Kontext der Vorgänger eingeordnet und unter den verschiedensten Gesichtspunkten bewertet. Sobald das Licht dann Tageslichtniveau erreicht hat, fragt man sich ob diese Gestalten überhaupt schon einmal eine nackte Frau außer in einem Porno gesehen haben und man Erkennt, dass es immer noch Menschen gibt die diesen vergessenen Modetrend von vor 5 Jahren ausleben.

9.Die Wichtigen

Sie sind so wichtig, dass sie es nicht nötig haben ihr Handy auf lautlos zu stellen. Um seine Wichtigkeit zu demonstrieren wird die Rufmelodie erst dreimal spielen gelassen, bis er dann beginnt es aus seiner Hose zu nehmen. Er beginnt das Gespräch mit: „Pssst ich muss erst rausgehen, ich bin im Kino“ ,dann macht er sich auf den Weg um den Saal zu verlassen um dann direkt vor der Tür mit seinem scheinbar schwerhörigen Gegenüber zu reden.

10.Die Aktiven

Dieser Spezies ist es Daheim anscheinend zu langweilig und anderswo zu öffentlich. Aus diesem Grund leben sie ihre Sexualität im Schutze des dunkeln Kinoraums aus.Wobei hier zwischen zwei Untergruppierungen unterscheiden werden sollte.

Einmal die Älteren, die einen neuen Kick suchen und andererseits die jugendlichen Milchbubis die ihre Aknepüppchen nicht bei Licht küssen würden.

11.Die Normalos

Ja, es gibt auch die ganz normalen Leute. Sie bestellen eine Mittlere Cola, und eine mittlere Tüte Popcorn. Sie verhalten sich den ganzen Film über still, lachen durchschnittlich 4,69mal und räuspern sich 1,12 mal . Sie verhalten sich unauffällig und sind besonders beliebt weil sie ausnahmsweise nicht negativ das Kinoerlebnis beeinträchtigen.